Anwenderbericht der Firma Grötz GmbH & Co. KG. Hier erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit mit der mobex

Referenzen / Anwenderbericht


Anwenderbericht Grötz

Die Unternehmensgruppe Grötz aus dem badischen Gaggenau beschäftigt 500 Mitarbeiter und bietet für Kleinprojekte und Großobjekte ganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Wie Kommunikation sich gewandelt hat, warum mobiler Datenaustausch dabei immer wichtiger wird und welche Zeitfresser man an mobex outsourct, erzählt Jörg Anhalt, IT-Leiter und seit 16 Jahren beim Familienunternehmen Grötz.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit mobex?

Das war 2009. Wir wollten die Kosten für unseren Mobilfunk senken – und das hat dann auch geklappt.

Sie selbst konnten das nicht bewerkstelligen?

Wir haben früher selbst mit den Anbietern verhandelt. Aber schon alleine wegen der unübersichtlichen Tarifstrukturen war das immer eine enorm aufwendige Sache. Die Erfahrung von mobex war da Gold wert und hat sich für uns bezahlt gemacht, sagt unser Controlling.

So profitiert Grötz heute:

  • Optimierte Kosten für Telekommunikation
  • Entlastung der Mitarbeiter
  • Beschleunigung von Prozessen
Warum ist Telekommunikation für Grötz wichtig?

Bauen ist Projektarbeit. Das Telefonieren über Festnetz hatte lange einen hohen Stellenwert. Ohne Fax ging gar nichts. Heute steuern die Bauleiter das Projekt nicht mehr aus dem Büro, sondern sind meist draußen und begleiten die Arbeiten von unterwegs und vor Ort. Für die Kommunikation bedeutet das: Mobiltelefon und E-Mail anstatt Festnetz und Fax. Mit den mobilen Endgeräten wird natürlich auch telefoniert, aber wir nutzen sie vor allem, um Projektdaten auszutauschen.

Und wo kommt mobex ins Spiel?

mobex sichert uns die hierfür notwendigen Kommunikationswege, kümmert sich um optimale vertragliche Rahmenbedingungen und um die erforderliche Bandbreite für die Datenmenge. Das ermöglicht uns, über ein zentrales Datensystem auf alle Projektunterlagen zuzugreifen: Lieferscheine, Pläne, Foto-Dokumentationen, Kontaktdaten, Verträge. Jeder aus dem Projektteam kann von jedem Ort aus und zu jeder Zeit alle Dokumente einsehen: Das ist unschlagbar!

Und was sagen die Bauleiter?

Die Bauleiter und anderen Beteiligten möchten das nicht mehr missen; es vereinfacht so vieles und erspart enorm Zeit, berichten sie uns. Früher haben sie einen überquellenden Aktenordner mitgeschleppt; heute reichen ein, zwei Klicks, um die Informationen parat zu haben.

Warum übernimmt mobex nun für Grötz auch die Verwaltung der Geräte?

Bei uns sind ständig zwischen 250 bis 300 mobile Endgeräte im Einsatz: Smartphones, Tablets, Notebooks mit LTE Karte. Die Verwaltung der Geräte in dieser Größenordnung ist schon ein aufwendiges Geschäft und bindet Personal. Mal vergisst jemand seinen PIN, mal geht es um Garantiefälle oder man braucht eine bestimmte Konfiguration. Bislang mussten wir uns selbst mit diesen Zeitfressern herumschlagen. Jetzt wenden sich unsere Mitarbeiter direkt an mobex – die kümmern sich darum. Wir sind da raus und gewinnen so Freiräume für unsere Kernkompetenz: das Bauen. Außerdem können wir Abläufe beschleunigen und so unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken.

Strategische Neuausrichtung: davor skeptisch, danach überzeugt.


Grötz hat sich für einen Anbieterwechsel entschieden. Gab es im Vorfeld keine Bedenken?

Doch, die hatten wir. Manche von uns waren skeptisch, ob das alles so funktioniert - ich übrigens auch. Heute können wir sagen: Es hat alles geklappt - schnell und sauber. Die neuen SIM-Karten waren zum richtigen Zeitpunkt dort, wo sie sein sollten. Wir wussten vorher, dass wir von der IT bei der Umstellung der Datenverträge selber ran müssen, aber das war sehr überschaubar und lief problemfrei.

Wir von Grötz können also sagen: Die Umstellung war von mobex wirklich gut vorbereitet - eine völlig unproblematische Baustelle.


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